IG Springreiten für Menschen mit Handicap
Reiter/Innen
Sheron Adam
Geb. 17.10.1965 in Ludwigshafen (US Staatsbürgerin)
Aufgewachsen in Bremen, Niedersachsen und USA.
Mich hatte Ende der 70er Jahre eine Freundin mit Ihrem Pony/Pferdevirus angesteckt, langsam erarbeitend kam ich über den Nebenjob Pferdepfleger wie z.B Vorbereitung der Auktionspferde im Absatzzentrum Verden zum Reiten.
Erfolgreich mit der Ausbildung von Jungen Pferden und dem Vorstellen auf Turnieren in Reit- und Springpferde-Prüfungen der Kl. A-L sowie M Sieg und Platzierungen legte ich 1990 eine Zwangspause ein und zog 1992 in die USA Florida.
Louisa Laimer
Geboren am 2. Mai 1998 in Osnabrück
Mein Handicap:
Von Geburt an habe ich eine linksseitige Hemiparese aufgrund eines Schlaganfalls. Bedeutet, dass ich nicht so viel Kraft in meinem linken Bein und meiner linken Arm aufbringen kann. Die Muskulatur ist unterentwickelt. Außerdem kann ich die linke Hand nicht so fein bewegen, wie die Rechte. Dies ist ein manchmal problematisch beim Paraden geben. Und durch die Hemiparese fällt es mir schwer, mich auf mehrere Sachen gleichzeitig zu konzentrieren.
Reitanfänge:
Als Kleinkind begann ich mit Therapiereiten, da mir die „normale“ Krankengymnastik zu langweilig wurde und ich einfach begeistert von Pferden war bzw. immer noch bin. 2004 fing ich an zu voltigieren und im selben Jahr bekam ich durch meine Schwester die Motivation an richtigem Reitunterricht auf Schulpferden teilzunehmen. Zum 7. Geburtstag erfüllte sich dann mein größter Wunsch: Das erste eigene Pony. Mit 9 Jahren nahm ich dann an meinem ersten Springreiterwettbewerb teil. Und durch mein jetziges Pony Camira, die mit mir seit 2010 ein Team bildet, kann ich Erfolge bis Springprüfungen der Kl. L aufweisen.
Mein Pony:
Wenn man ein Handicap besitzt, ist es sehr wichtig ein Pferd mit Charakter zu haben. Es muss dir manchmal helfen und dir sein volles Vertrauen schenken. Dieses Pferd habe ich in meiner Camira gefunden. Sie muntert mich auf, schenkt mir ihr Vertrauen, gibt immer Acht auf mich und nimmt es mir nicht krumm wenn ich nicht die passenden Hilfen geben kann. Für mich das beste Pony.
Erfolge:
- 2010 erster Sieg in Springprüfung Kl. E
- 2011 erster Sieg in Springprüfung Kl. A** auf Norderney
- 2012 Vize-Bezirksmeisterin in Osnabrück + erste L- Platzierung
- 2015 deutsche Vize- Meisterin der Springreiter mit Handicap Grade 2
- 2017 Chamionatssiegerin der Springreiter mit Handicap Grade II
Wie sehe ich mein Handicap:
„Obwohl ich es nicht kenne ohne mein Handicap zu leben, fragt man sich schon, wie es wäre wenn …? Natürlich würde wahrscheinlich Vieles leichter sein, aber ich finde es nicht schlimm, dass ich dieses Handicap habe. Ich komme damit wunderbar aus und erst durch dieses Handicap bin ich zu diesem Sport gekommen und bin damit super glücklich.“
Christian Feigl
Geboren am 14. Sept. 1981 in Starnberg.
Von Geburt an lebt Christian mit einer rechtsseitigen Hemiparese.
Dadurch ist die Muskulatur in seinem rechten Unterschenkel unterentwickelt und die Fein-motorik der rechten Hand eingeschränkt.
Reitanfänge
Als Kind ritt er auf Isländern bei einem Landwirt in der Nähe seiner Eltern. Mit 22 Jahren erfüllte er sich seinen großen Traum vom ersten eigenen Pferd und begann erstmalig mit E-Springen. Inzwischen reitet Christian seit 2007 seinen Holsteiner Wallach Cassis S und nimmt mit ihm regelmäßig an Springturnieren im Regelsport teil.
Erfolge
2007: Teilnahme an der Meggle Dressur-Quadrille bei den Munich Indoors
2009: Bayerischer Vizemeister auf Cassis S
2010: Teilnahme an einem Springturnier für Reiter mit Handicap in La Baule (5. Platz)
2011: Teilnahme an einem Springturnier für Reiter mit Handicap in La Baule (3. Platz)
2013: Erneute Teilnahme an der Meggle Dressur-Quadrille bei den Munich Indoors.
2014: Teilnahme an einem Turnier mit Para-Springprüfungen im Rahmen des Regelsports auf dem Gestüt Hufenstuhl
Teilnahme an den ersten bayerischen Meisterschaften für Para-Springreiter
Wie sieht er sein Handicap?
„Gerade für mich als Behindertenreiter ist die Zusammenarbeit mit dem Pferd unheimlich wichtig, um sportlich erfolgreich zu sein. Dieser Umstand fordert mich körperlich und geistig, so dass ich gezwungen bin, mich trotz meines Handicaps sportlich fit zu halten und stetig weiterzuentwickeln. Und da Reiten schon immer meine größte Leidenschaft ist, fällt mir die Anstrengung und Herausforderung in diesem Fall verhältnismäßig leicht.“
Cosima Hugel
Axel Kruse
geboren 1963 in Stuttgart.
Axel Kruse erlitt 2004 bei einem Reitturnier einen
Schlaganfall und ist seither halbseitig gelähmt.
Reitanfänge
Vor dem Schlaganfall ritt Axel zunächst Vielseitigkeit (Trainer: Fritz Pape) später Springen bis Klasse S (Trainer: Rolf Becher, Uli Eggers,…)
Nach seinem Schlaganfall begann Axel mit therapeutischem Reiten (im Schritt mit 2 Therapeuten)
Seit 2011 startet er bei Springturnieren für Reiter mit Handicap in Frankreich sowie im Regelsport auf Springturnieren. Hierbei wird er unterstützt von Heinrich Hermann Engemann, Otto Becker, Janne-Friederike Meyer, Philipp Weißhaupt, Thomas Mühlbauer und Hans-Dieter Dreher.
Wie sieht er sein Handicap?
Als halbseitig gelähmter Reiter ist es für mich unmöglich das Pferd zu irgendetwas zu bewegen, was das Pferd nicht will. Das Pferd erhält die Chef-Rolle, nimmt diese an und agiert vollkommen selbstsicher und selbstverständlich. Diese vertrauensvolle Partnerschaft wird von den meisten Pferden gerne praktiziert.Das Handicap-Springreiten als Behinderter hat für mich enorme Bedeutung und gibt mir eine große Zufriedenheit.
Dirk Marenbach
Geb. 10.3.1961 in Waldbröl Rheinland. selbstst.
Bäckermeister, verheiratet, 5 Kinder.
seit 2005 leide ich an Multipler Sklerose, dadurch treten Schwindelgefühle und immer wieder mehr oder weniger starke Erlahmungen der rechten Gliedmaße auf. Seit 12/2013 Einstufung in Grade 3.
Reiterliche Laufbahn
1971 Reitanfänge bei Friedhelm Grümer in Malzhagen,
1974 erster L- Sieg, 1976 erster M- Sieg,
1979 als Bereiter bei Gerd Wildfang in Thedinghausen.
Ab 1980 bis 1998 junge Pferde (u.a. Weinprinz, Wirbel, Churchill, Athletica) ausgebildet bis zur Klasse S. Trainer in dieser Zeit u.a. Axel Wöckener, Kurt Lemmer .
1998 – 2004 aus beruflichen Gründen Pause vom Turniersport
2005 Comeback mit Agrigento, erste Platzierung in einer Springpferde A , doch dann kam die Diagnose MS .
Seitdem als stolzer TT seiner reitbegeisterten Familie unterwegs.
2013 habe ich mit leichten Ausritten wieder angefangen, dadurch hat sich meine Bewegungskoordination stark verbessert und reite jetzt wiedermit großer Freude A Springen.
Julia Porowski
geb. 04.12.1998
In der Grundschule machte sich bei mir eine angeborene Sehbehinderung (Zapfendystrophie) erstmalig bemerkbar. Innerhalb weniger Wochen verblieb eine Sehschärfe von 10 %. Zu dem Zeitpunkt war ich 9 Jahre alt.
Damals hatte ich schon ein Großpony, Munsboro, mit dem ich meine ersten Führzügelturniere bestritt. 2011 folgten die ersten Springen im E-Bereich. Mit meiner niederländischen Warmblutstute Wesperiena Winde ritt ich erfolgreich bis KlA**.
Mein derzeit erfolgreichstes Pferd ist Carlucci Gray. Er kam mit 3 Jahren zu mir und in diesem Jahr erritt ich mit meinem erst 7-jährigen Schimmelwallach Erfolge bis M*.
Unsere Erfolge 2014:
In den Klassen A bis M* 52 mal gestartet 35 mal platziert. Davon 5 M*-Platzierungen, 4 L-Siege, 2 A-Siege. Mit insgesamt 685 Ranglistenpunkten in der Juniorenrangliste Baden Württembergs auf Rang 59.
Regionsmeisterin des PSK Franken Junioren Springen.
4 mal in den Qualifikationen für den Nürnberger Burgpokal der Baden Württembergischen Junioren in den Stilspringprüfungen Kl M* platziert und damit als 9-te der 15 besten Reiter für das Finale bei den German Masters in der Stuttgarter Schleyerhalle qualifiziert.
Im Finalspringen Stilspringprüfung KL M* mit Stechen erreichten wir in unserem erst 10-ten M*- Springen den 10-ten Rang.
Pferde:
Wesperiena Winde, KWPN
Geb. 2003
Von Lupicor
Carlucci Gray
Geb. 2007
Von Carlucci
Wibke Tegtmeyer
Wibke wurde am 07.02.1982 geboren.Sie lebt im Lamspringe und arbeitet als Grundschullehrerin in Langenbolzen.
Sie startet in Grade III auf ihrenHannoveranern Connor und Fiete.
Reitanfänge
Als Kind begann sie das Reiten auf den Kühen ihres Großvaters. Später sattelte sie um und bekam mit 9 Jahren ihr erstes eigenes Pferd. Erste Erfolge in A-Springen und A-Dressuren wurden gesammelt.
Nach ihrem Studium im Jahr 2009 erfüllte sie sich wieder den Traum eines eigenen Pferdes. Mit Connor startete sie im Regelsport im Springen bis Klasse A**.
2011 zog dann ihr Wallach Fiete bei ihr ein und wurde von ihr selbst angeritten und ausgebildet.
Erfolge
2012: Mehrere Platzierungen im Regelsport mit Connor und Fiete in A* und A**-Springen und Kombinierten Prüfungen.
Wie sieht sie ihr Handicap?
„Durch meine Amputation habe ich oft Rückenbeschwerden. Eine bessere Therapie als das Reiten gibt es nicht.“
„Im Regelsport darf ich im Springen eine Dressurgerte als kompensatorisches Hilfsmittel einsetzen.“
„Da ich meinen Wallach nach meinen Bedürfnissen ausbildete und er es nicht anders kennt, dass ich rechts mit dem Bein kaum Treiben kann betrachte ich meinen fehlenden Unterschenkel nicht als Handicap.“
Michael Wimme
Geboren am 22. November 1968.
Er lebt in Bächingen an der Brenz ist verheiratet und hat
eine 11 – Jährige Tochter.
Reitanfänge
Nach seiner mittleren Reife hat er den Beruf des Pferdewirtes mit Schwerpunkt Reiten erlernt.
Danach war er bei Uwe Schwanz, später dann bei Dirk Hauser als Bereiter angestellt. Nach einiger Zeit hat er den Beruf gewechselt und als Autoverkäufer gearbeitet.
Am 19.10.1990 erlitt er einen Autounfall mit schwerem Schädel-Hirntrauma, 3 – tägiger Bewusstlosigkeit, sowie einige Knochenbrüche. Einige Monate später, am 31.05.1991, erlitt er dann in Folge des Unfalls einen Schlaganfall mit kompletter Halbseitenlähmung links. Nach ca. 3 Jahren Rollstuhl und Behandlung konnte er wieder laufen und bekam das Bedürfnis wieder aufs Pferd zu steigen. Er begann mit therapeutischem Reiten, worauf ein eigenes western-gerittenes Pferd folgte.
Danach stieg er wieder auf Warmblüter um und fing wieder das Springreiten an. Im Jahr 2000 begann Michi auf Drängen von Cornelia Müller mit dem Reiten im Behindertensport.
Erfolge
seit 2002 bis heute: jährlich bayerischer Meister in der Dressur der Handicap-Reiter
Wie sieht er sein Handicap?
„Natürlich ist es nicht toll, dass meine linke Hand beim Reiten schlackert. Aber ich kann jedem Schlaganfallpatienten nur das Reiten empfehlen. Je größer das Vertrauen zwischen Reiter und Pferd ist, desto mehr verschwinden Angst und Stress, so dass die Muskeln sich entkrampfen. Eine bessere Therapie gibt es nicht!“
Johanna Schmidt
Geboren am 4. Juni 1985, wohnhaft in Roth, Wirtschaftsinformatikerin.
Seit meiner Geburt leide ich an einer Augenkrankheit, Glaukom.
Dadurch habe ich auf dem einen Auge 10 und auf dem
Anderen 3-4 Prozent Sehfähigkeit
Durch das Fehlen des räumlichen Sehens und Gesichtsfeldausfälle kann ich schwer Abstände einschätzen und volle Reithallen und Abreiteplätze bereiten mir Schwierigkeiten, da ich sehr spät andere Reiter wahr nehme. Auch Bahnpunkte und Parcoursnummern sind für mich nicht erkennbar, so dass ich mir alles einprägen muss.
Mit 12 Jahren begann ich regelmäßig Reitunterricht auf Schulpferden zu nehmen. 2008 erfüllte ich mir mit dem Kauf der 10 jährigen Fjordpferdestute Iben einen großen Kindheitstraum. Im Jahr 2011 kam dann die damals 1-jährige Fjordstute Hirse mit dazu, die mein Nachwuchspferd werden soll und von mirselbst ausgebildet wird.
Ich starte auf Regelturnieren u.a. in Springreiterwettbewerben, E-Dressuren und sehr erfolgreich im Breitensport und Orientierungsritten. Im September 2015 gewann ich den fränkischen Breitensportcup in der Altersgruppe Ü29.
Susanne Krusche
geboren am 5. September1970 in Rahden und verfiel schon früh dem Pferdevirus.
Mit bereits 9 Jahren lernte ich auf einem Pflege Pony den Reitsport kennen und lieben, und wenig später begann ich sogar sehr erfolgreich mit dem Voltigiersport, den ich bis zur Qualifikation zur deutschen Meisterschaft im Einzelvoltigieren ausübte.
Geplant war daraufhin das geliebte Hobby zum Beruf zu machen, und so strebte ich eine Ausbildung zur Bereiteren in Warendorf an. Doch daraus wurde leider nichts…
Ich erlitt im Jahr 1987 einen schweren Reitunfall mit vielen Knochenbrüchen und einer Verletzung mit Spätfolgen, so dass nach vielen Krankenhausaufenthalten mit etlichen Operationen noch immer ein zum Teil unbeweglicher Arm zurückgeblieben ist, den ich zwar bewegen kann, aber nur stark eingeschränkt. Gefühl habe ich im gesamten rechten Arm und ebenso in den Fingern überhaupt keins mehr. Das Handgelenk kann nur in eine Richtung bewegt werden.
Trotz diesem schweren Schicksalsschlag lies ich mich nicht davon abbringen, weiter meinen Traum auf dem Rücken der Pferde zu leben. Unterstützt durch meine tolle Familie, den Kindern und meinem Mann, aber auch durch die Hilfe einiger Trainer, kaufte ich mir eine rohe Stute, die ich trotz meiner Behinderung eigenständig ausbildete, und mit der ich erfolgreich in Dressur und Springprüfungen bis zur Klasse A teilnahm.
Nicole Wilfinger
Geboren wurde ich im Januar 1974 und schon von Kindesbeinen an war ich dem Pferd verfallen. Meine ganze Freizeit verbrachte im Stall.
Im Jahr 1988 veränderte sich mein Leben dramatisch, ich erkrankte an multiplen Hirnabszessen und es blieb eine linksseitige Hemiparese (Halbseitenlähmung) zurück. Dank der Pferde konnte ich aber so gut an mir arbeiten, dass ich heute zwar noch ein kleines „Kraft- und manchmal Koordinationsproblem“ mit dem linken Bein habe, aber im Großen und Ganzen geht es mir gut. Vor allem, ich kann meinem Hobby frönen. Und nicht nur Hobby, 2016 habe ich auch erfolgreich die Prüfung zum Trainer B absolviert, damit ich meinen Unterricht noch besser gestalten kann.
Ich besitze ein Pferd, „Diamond Ty“, er ist ein Connemara-Araber-Mix und inzwischen 11 Jahre alt. Ihn habe ich selbst ausgebildet und nachdem es in der Dressur schon recht gut klappt, habe ich mich entschieden, mit ihm das Springen zu beginnen. „Ty“ macht es sehr viel Spaß, ich muss noch viel üben um sicherer zu werden. Hier merke ich einfach meine Schwäche im Bein und das verunsichert mich doch sehr.
„Ty“ und ich wollen uns aber weiterentwickeln und somit geben wir alles. Unser Ziel ist es, ohne Probleme, einen Parcours in Grade III überwinden zu können.
Monika Reger
Mein Name ist Monika Reger geboren 1971 in Oberviechtach.
Sehr früh entdeckte ich meine liebe zu Pferden und verdiente mir meine Reitstunden mit Boxen ausmisten.
2006 dann die Diagnose Morbus Bechterew und schwere Arthrose in beiden Händen, die Ärzte meinten reiten ist nicht mehr möglich.
Aber ich ließ mich nicht davon abhalten.
2014 kam dann mein Pferd „Lady“ in mein Leben.
Durch einen Unfall bei einem ihrer Vorbesitzer ist sie auf dem rechten Auge erblindet und
hatte dadurch jedes Vertrauen an den Menschen verloren, war unberechenbar, gefährlich und galt als nicht reitbar.
Im Juli 2015 schlug das Schicksal richtig zu. Bei einem Reitunfall schlug ein fremdes Pferd aus und traf mich am rechten Unterschenkel und zertrümmerte diesen. Eine Verletzung mit Spätfolgen, nach vielen Operationen und Krankenhaus aufenthalten kann ich das Bein nur stark eingeschränkt und ab dem Knie ohne Gefühl bewegen.
Unterstützt von meiner Familie kämpfte ich mich zurück in den Sattel.
Im September 2015 kam dann meine jetzige Trainerin Christina Kösling in mein Leben, eigentlich gedacht als Reitlehrein für meinen Sohn Daniel, machte sie mir Mut wider richtig zu reiten. Sie war es auch die mich zu den Parareitern brachte.
Trotz vieler Tränen, Schmerzen, Tiefschläge und Zweifler in meinem Umfeld, sie hat an mich geglaubt!
Dank ihr und mit der Hilfe von meinem Sohn Daniel wurde das unglaubliche war, „Lady“ wurde wieder voll reitbar und gewann mit ihm unteranderem den 3. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften der Junioren Vielseitigkeitsreitern.
Meine Erfolge:
2017
Bayerischer Vitzemeister der Paraspringreiter Grad II
und mehrere E Platzierungen bei Spring und Gelände Prüfungen bei Regelturnieren.
2018
Bayerischer Vitzemeister der Paraspringreiter Grad II
Teilnahme bei „Pferd International in München“
und mehrere E, A, A* und A** Platzierungen bei Spring und Gelände Prüfungen bei Regelturnieren